Pressemitteilungen

Hier finden Sie die Pressemitteilungen des LFR seit dem Jahr 2012.

Landesfrauenrat Baden-Württemberg begrüßt Novellierung des Chancengleichheitsgesetzes

Zumeldung des Landesfrauenrates Baden-Württemberg zur Meldung des Sozialministeriums 018/2016

Der Landesfrauenrat Baden-Württemberg begrüßt die Novellierung des Chancengleichheitsgesetzes

Nach langen und vielen Widerständen ist die gestrige Verabschiedung ein großer Erfolg für die Gleichstellung im öffentlichen Dienst. Die Novellierung des ChancenG beinhaltet Verbesserungen bei den Freistellungsmöglichkeiten für Gleichstellungsbeauftragte und ihren Stellvertretungen. [… weiter]

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Offener Brief der “Räte” an die Spitzenkandidaten der im Landtag vertretenen Parteien: „Gesellschaft in Vielfalt weiterentwickeln – Baden-Württemberg hat Potenzial“

Die “Räte” – der Landesfrauenrat, der Landesfamilienrat,  der Landesjugendring und der Landesseniorenrat – haben sich am 26. Januar in einem Offenen Brief an die jeweiligen Spitzenkandidaten der im Landtag vertretenen Parteien gewandt mit dem Appell, ihren Landtagswahlkampf nicht auf dem Rücken der Menschen zu führen, die bei uns Zuflucht vor Gewalt und Verfolgung suchen bzw. allen, die dies tun, eine deutliche Absage zu erteilen. [… weiter]

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Zur gestrigen Forderung des baden-württembergischen Gemeindetags, die Novellierung des Chancengleichheitsgesetzes einzustellen und es ersatzlos aufzuheben

Baden-Württemberg hat das seichteste Chancengleichheitsgesetz der Bundesrepublik. [… weiter]

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LFR zum Streik der Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst: Neu- und Höherbewertung der Arbeit mit und Verantwortung für Menschen ist überfällig

Landesfrauenrat Baden-Württemberg: Neu- und Höherbewertung der Arbeit mit und Verantwortung für Menschen ist überfällig [… weiter]

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Landesfrauenrat fasst Beschlüsse zur Frauengesundheit

Landesfrauenrat Baden-Württemberg fasst Beschlüsse zur Frauengesundheit
Netzwerk LSBTTIQ als 52. Mitgliedsverband aufgenommen [… weiter]

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Landtagswahl 2016 – Nominierungsbeobachtung: Solidarität mit Charlotte Schneidewind-Hartnagel MdL

Der Landesfrauenrat ist bestürzt darüber, dass Charlotte Schneidewind-Hartnagel, die frauenpolitische Sprecherin der Grünen, in ihrem Wahlkreis nicht mehr nominiert und durch einen männlichen Kandidaten ersetzt wurde. [… weiter]

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Landesfrauenrat Baden-Württemberg zum Equal Pay Day 2015: Die Entgeltgleichheit liegt immer noch in weiter Ferne!

Frauen erhielten für ihre Arbeit auch im Jahr 2014 durchschnittlich rund 22 Prozent weniger Lohn als Männer. [… weiter]

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INTERNATIONALER FRAUENTAG 2015: „Stell’ dir vor, die Gleichberechtigung der Geschlechter ist auf der ganzen Welt Wirklichkeit”

Stell’ dir vor, die Gleichberechtigung der Geschlechter ist auf der ganzen Welt Wirklichkeit”.
Zur Landtagswahl 2016 – Landesfrauenrat nimmt Parteien unter Beobachtung.

Am Internationalen Frauentag erinnert der Landesfrauenrat an die Millionen von Frauen und Mädchen weltweit, die struktureller und unmittelbarer Männergewalt ausgesetzt werden, deren Lebensumstände lebensbedrohlich sind, die verschleppt, vergewaltigt und ermordet werden. [… weiter]

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Landesfrauenrat zur Wahl der Landtagspräsidentschaft: Weichenstellung für die Zukunft – Frauen am Rande statt im Fokus in der CDU-Fraktion

„Eines wissen wir nach der Entscheidung der CDU-Landtagsfraktion, mit Wilfried Klenk erneut einen Mann für die Landtagspräsidentschaft zu nominieren genau: es bleibt beim Alten – und Frauen am Rande statt im Fokus“, [… weiter]

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Die Mischung macht’s! Zum Jubiläum: 20 Jahre Ergänzung Grundgesetz Art. 3 Abs. 2

Pressemitteilung der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Baden- Württemberg vom 11.12.2014:

„Männer und Frauen sind gleichberechtigt“, so lautet der schlichte, aber weitreichende Satz, der nach langem, insbesondere von der Familienrichterin und SPD-Abgeordneten Elisabeth Selbert im parlamentarischen Rat geführten Kampf 1949 als Artikel 3 Absatz 2 in das künftige Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen wurde.

45 Jahre nach Inkrafttreten des Grundgesetzes am 23. Mai 1949 wurde Artikel 3, Absatz 2 um die Bestimmung ergänzt: „Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“ Das ist ein aktiver Handlungsauftrag an alle staatlichen Ebenen und eine der wenigen Staatszielbestimmungen im Grundgesetz. [… weiter]

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