Mehr Frauen in MINT-Berufe

2011-mint-fachtag

Podium beim Fachtag “Pepper for MINT!” – Mai 2011

Der Landesfrauenrat Baden-Württemberg ist Mitglied im Bündnis für Frauen in MINT-Berufen in Baden-Württemberg. Denn es sind vermehrte und koordinierte Anstrengungen aller Beteiligten nötig, die für die Berufswahl, die Ausbildungs- und den weiteren Berufs- und Karriereweg von Frauen in MINT-Berufen eine Rolle spielen. [… weiter]

Artikel drucken

Ethik

Solidaritätskundgebung des LFR für die iranische Frauenrechtsbewegung 2009 auf dem Schloßplatz in Stuttgart

Solidaritätskundgebung des LFR für die iranische Frauenrechtsbewegung 2009 auf dem Schloßplatz in Stuttgart

Ethische Fragestellungen durchziehen grundsätzlich alle inhaltlichen Arbeitsbereiche.

Aus der Verpflichtung auf die Menschenrechte, die Achtung der Würde jeder/jedes Einzelnen, auf Demokratie und Bürger/innenrechte beziehen wir Stellung
– gegen jede Form von personaler und struktureller Gewalt, vor Ort, im Land, international;
– für soziale Gerechtigkeit, gerechte Umverteilung, faire Arbeitbedingungen und faire Handelsbeziehungen, politische Partizipation und Frauenrechte weltweit.
Eine der Grundsatzfragen lautet: Wie wollen wir mit den vorhandenen “schwindenden” Ressourcen jetzt und künftig umgehen?
[… weiter]

Artikel drucken

Gleichstellungspolitik

2002-LGlBG-Aktion

2002 – Aktion zu 50 Jahre Baden-Württemberg

Der LFR fordert u.a. für die institutionelle Verankerung von Frauenförderpolitik in Land und Kommunen – siehe u.a. Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2006 und 2011 Landtagswahl 2011-akt sowie verschiedene Stellungnahmen.

Artikel drucken

Integration/Migration

Podiumsdiskussion „Das Eigene und das Andere in Baden Württemberg“ im Rahmen des LFR-Fachtags  „Zu Hause in Baden-Württemberg – Integration zwischen politischer Planung und persönlichem Erleben“  Mai 2009 in Stuttgart. v.l.: Asuman und Esra Yavuz  Esther Peylo (LFR/Moderation), Ebru Baz, Samia Drissi

Podium beim LFR-Fachtag „Zu Hause in Baden-Württemberg – Integration zwischen politischer Planung und persönlichem Erleben“ – April 2009

Integrationspolitik muss der Tatsache Rechnung tragen, dass Baden-Württemberg ein ethnisch, kulturell und religiös vielfältiges Land geworden ist und kulturelle und ethische Vielfalt einen kulturellen Mehrwert darstellt. [… weiter]

Artikel drucken

Zukunftsorientierte Bildungspolitik

Für das Kinderrecht auf Bildung von Anfang an: Der LFR fordert ein ganzheitliches nachhaltiges Konzept zur Betreuung und Bildung von Kindern und Jugendlichen, u.a. längeres gemeinsames Lernen mit individueller Förderung in kleineren Klassen. (siehe u.a. Beschlüsse des Delegiertentages 2009, 2006)

Artikel drucken

Feminismus

Frauenzeichen-Mai-2011

Smartmob des LFR – nach der Regierungsbildung in BW 2011

Demokratie und Feminismus in Baden-Württemberg lautet das Leitthema des LFR-Vorstands für das Jahr 2017. Die Verbindung verweist darauf, dass grundlegende gesellschaftliche Strukturen thematisiert werden …

„Wozu Feminismus heute? Seine Wurzel und unsere Flügel“*,
“Das Zusammenspiel von Feministinnen, Politikerinnen und Wissenschaftlerinnen wäre in der Tat angebracht, denn viel zu lange haben wir uns gerade in der Bundesrepublik mit Abgrenzungen und gegenseitigen Verdächtigungen aufgehalten, anstatt Solidarität und politische Einflussnahme zu praktizieren. [… weiter]

Artikel drucken

Alltagskompetenzen und Verbraucherinnenschutz

schon 1972 ein Thema - LFR-Tagung Umweltschutz

1972-LFR-Fachtag zu “Umweltschutz”

Der Landesfrauenrat bezieht bei vielen Stellungnahmen die Verbraucherinnen-Position, bei Nachhaltigkeitsfragen, Technologie- und Verkehrsentwicklung,  Lebensmittelkennzeichnung, Inhaltsstoffe von Kosmetika u.v.a.m. Vermittlung von  Alltagskompetenzen und Verbaucherinnenschutz-Informationen müssen in allen allgemein bildenden Schulen verankert werden.

Artikel drucken

Medienpolitik

Frauen machen Medien – Medien machen Frauen – Medien konstruieren Frauen-Bilder
Medien machen Frauen – jeden Tag, 24 Stunden lang. Sie tun das in ihren redaktionellen Angeboten und natürlich auch in der von ihnen transportierten Werbung. Medien machen auch Frauen, wenn diese gar nicht vorkommen. Das ist gemeint, wenn von Marginalisierung die Rede ist: Frauen kommen in der Berichterstattung weniger häufig vor als Männer. Das zweite Stichwort lautet Trivialisierung. [… weiter]

Artikel drucken