Schlagwort: Gegen Gewalt an Frauen

One Billion Rising – am 14. Febr. weltweit aufstehen gegen Gewalt an Frauen!

Am 14. Februar 2018 – dem weltweiten Aktionstag One Billion Rising   gegen Gewalt an Frauen folgten auch in Baden-Württemberg in großen und kleinen Städten wieder viele Frauen (und Männer) dem Aufruf und tanzten zum OBR-Lied „Break the Chains“ ( in deutscher Version  hier. Am 14.2.2018 auf dem Schlossplatz in Stuttgart hat Saskia Ulmer, die Zweite Vorsitzende des Landesfrauenrats als Hauptrednerin gesprochen. Hier ihr Redemanuskript: Ulmer-2018OBR-Rede Weitere  Aktionen gab es u.a. auch in: Biberach  Calw  Crailsheim  Freiburg  Göppingen  Heidelberg  Karlsruhe  Kehl  Kirchheim unter Teck Konstanz Lörrach  Niefern-Öschelbronn  Offenburg  Ravensburg  Schwäbisch Hall  Tübingen Aus diesem Jahr lassen sich wieder gute Ideen für den One Billion Rising Tag am 14. Februar 2019 mitnehmen, z.B. eine aus Österreich: In Österreich rief nämlich das Bundesministerium für Bildung bereits im August 2017 sämtliche Schulen auf, sich an One Billion Rising 2018 […]

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TERRES DE FEMMES Menschenrechte für die Frau e.V.

https://www.frauenrechte.de/ Gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei – ein immer noch fernes Ziel für die Mehrheit der Mädchen und Frauen in aller Welt. TERRE DES FEMMES will – bei uns und anderswo – ein Leben ohne geschlechtsbasierte Diskriminierung, Gewalt und Ausbeutung. TERRE DES FEMMES hat sich dem Kampf gegen alle Menschenrechtsverletzungen verschrieben, die Mädchen und Frauen weltweit allein deshalb erdulden müssen, weil sie weiblich sind. Die Geschlechter sind einander ebenbürtig – ohne Wenn und Aber.

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Gegen Gewalt an Frauen

Auch in Deutschland gehört zur Alltagserfahrung vieler Frauen, sich nicht sicher fühlen zu können. Tausende von Frauen und Mädchen  erleben, dass die Familienwohnung kein geschützter Raum ist, sondern Tatort. Verbale sexuelle Anzüglichkeiten und physische Übergriffe von Männern gegenüber Frauen an Arbeitsplätzen und im Öffentlichen Raum sind auch in Deutschland keine „Entgleisungen“ lediglich  einzelner Männer. 

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Kampagne #RotlichtAus

Der Landesfrauenrat Baden-Württemberg und der gemeinnützige Verein „SISTERS – für den Ausstieg aus der Prostitution! e.V.“ haben die Kampagne #RotlichtAus entwickelt. Damit soll landesweit eine deutliche gemeinsame Botschaft gegen Sexkauf gesetzt werden. Unterstützt wird die Kampagne von über 200 Einzelpersonen und 20 Organisationen, darunter Terre des Femmes und Solwodi, die Zeitschrift EMMA und die Diözese Rottenburg-Stuttgart, sowie zahlreiche prostitutionskritische Bürgerinitiativen. Das Internetportal von #RotlichtAus bündelt die Initiativen, die sich für Prostituierte und gegen das System Prostitution engagieren. Die drei Motive der Kampagne #RotlichtAus können angefordert werden, um damit zum Beispiel in der Kommune zu plakatieren oder Postkarten zu drucken und so eine gesamtgesellschaftliche Debatte über die Verharmlosung von Prostitution anzustoßen. #RotlichtAus richtet sich dabei auch an die Freier, die mit ihrer „Nachfrage“ den Prostitutionsmarkt überhaupt erst schaffen.Weitere Informationen auf

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Gewalt gegen Frauen – keine Randerscheinung sondern traurige Realität

Gewalt gegen Frauen – keine Randerscheinung sondern traurige Realität  Pressemitteilung des Landesfrauenrates Baden-Württemberg zum 25. November 2016 – dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen machen Frauenorganisationen weltweit auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam. Auch der Landesfrauenrat Baden-Württemberg ist alarmiert und will die Politik stärker in die Pflicht nehmen, betroffenen Frauen Schutz zu gewähren. Einer vom Bundesfamilienministerium in Auftrag gegebenen Studie zufolge sind fast 40 Prozent aller Frauen in Deutschland mindestens einmal in ihrem Leben Opfer körperlicher oder sexueller Gewalt geworden. „Leider ist Gewalt gegen Frauen keine Randerscheinung, sondern traurige Realität“, betont Manuela Rukavina, die Vorsitzende des Landesfrauenrates Baden-Württemberg.

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Bundesweite Koordinierungsstelle der Frauenhäuser in Trägerschaft von Arbeiterwohlfahrt, Caritasverband, Diakonischem Werk, Paritätischem Wohlfahrtsverband und Sozialdienst katholischer Kirche

http://www.frauenhauskoordinierung.de Über diese Homepage können u.a. Frauenschutzhäuser nach Postleitzahlen gesucht werden. Es sind Frauenhäuser in Trägerschaft von Verbänden und autonome Frauenhäuser aufgenommen.

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Beschlüsse der LFR-Delegiertenversammlung vom 24. April 2015 in Stuttgart

Zum Schwerpunkt „Frauengesundheit“ hat die Delegiertenversammlung zahlreiche Beschlüsse gefasst, darunter: – Verankerung und Umsetzung gender-medizinischer Perspektiven und Erkenntnisse im Rahmen der Weiterentwicklung des Gesundheitsleitbildes Baden-Württemberg und des Gesundheitssystems. – „Social Freezing“ – Verhütung: Kostenfreie Abgabe der Pille danach für Frauen unter 20 Jahren und Kostenfreie Abgabe von ärztlich verordneten Verhütungsmitteln an Menschen mit geringem Einkommen. – Konzept zur flächendeckenden Versorgung der Frauen und Familien mit Hebammenhilfe. Alle Beschlüsse finden Sie hier: 2015-a-Beschluesse Eine Dokumentration der Fachveranstaltung des LFR „Frauengesundheit zwischen Selbstbestimmung und Fremdbestimmung. Herausforderung: Schwangerschaft und Geburt“ vom 24.4.2015 gibt es im Rundbrief 2-2015.

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